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Themenbereich Konzepte und Methoden


Förderung von Menschen mit Autismus nach dem TEACCH®-Ansatz Intensivcurriculum mit Diagnostik und Förderplanung (K25/22)

Der TEACCH®-Ansatz ist ein international bekannter und erfolgreicher Ansatz zur pädagogischen Förderung von Menschen mit Autismus und ähnlichen Kommunikationsbehinderungen. Das TEACCH®-Programm wird seit über 40 Jahren in North Carolina (USA) erprobt und weiterentwickelt. Kommunikation, Strukturierung und Individualisierung sind Kernpunkte des Konzepts, das eine umfassende und individuelle Diagnostik zugrunde legt.

Mit dieser Qualifizierungsreihe lernen Sie die vielfältigen Aspekte des TEACCH®-Ansatzes fundiert und praxisnah kennen. Sie reflektieren die Umsetzung des TEACCH®-Konzeptes ins eigene Praxisfeld.

Inhalte:

1. Teil: Einführung und Grundlagen der Arbeit nach dem TEACCH®-Ansatz

2. Teil: Informelle Förderdiagnostik: Praktisches Training

3. Teil: Das TEACCH® Communication Curriculum: Diagnostik, Planung und Strategien der Förderung spontaner Kommunikation bei Menschen mit Autismus

4. Teil: Förderung der sozialen Interaktion bei Menschen mit Autismus

5. Teil: Praxisreflexion und Fallseminar

6. Teil: Das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten

7. Teil: Einführung in die diagnostischen Instrumente des TEACCH® - Programms

8. Teil: Vertiefung und Praxis der Förderdiagnostik und Förderplanung

Teil 1:    29.11. – 01.12.2022
Teil 2:    07.02. – 09.02.2023
Teil 3a:  12.04. – 14.04.2023
Teil 3b:  23.05. – 25.05.2023
Teil 4:    12.09. – 14.09.2023
Teil 5:    05.12. – 07.12.2023
Teile 6 – 8b in 2024
Teile 8c in 2025

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe, Lehrer/innen, Eltern

Leitung
Dr. Anne Häußler, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychologin (USA), TEACCH® Certified Advanced Consultant
Termin
29.11.2022 - 10:00
Ort

Haus der Begegnung
Drechslerweg 25
55128 Mainz

Preis

siehe Kursbeschreibung

Hinweise

Kooperationsveranstaltung der Landesverbände Bayern und Rheinland-Pfalz der Lebenshilfe

Anerkennung zur Bildungsfreistellung möglich