01.09.2025
Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (gFAB)
Lehrgangsreihe mit 18 Kurswochen, inklusive Praxisanteile und Prüfung Abschluss mit Zeugnis „Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung“ und dem Erwerb der Ausbilder*inneneignung (L1/25) Mehr erfahren
08.09. - 09.09.2025
IPRÄMO – Das Abnehmkonzept für Menschen mit geistiger Behinderung
Sie betreuen Menschen die übergewichtig sind? Sie halten es aus pädagogischen und medizinischen Gesichtspunkten für sinnvoll, dass Ihr(e) Bewohner*in/ Klient*in abnehmen soll? Sie haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass die Gewichtsreduzierung im Alltag schwierig ist oder sogar unmöglich scheint, weil die Motivation fehlt bzw. der Sinn nicht verstanden wird? Mit dem Abnehmkonzept IPRÄMO lernen Sie ein Präventionsmodell kennen, das für jede Person geeignet ist – unabhängig von den kognitiven Voraussetzungen. (S63/25) Mehr erfahren
09.09. - 10.09.2025
Der Tod gehört zum Leben – Tod und Trauer im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung begleiten
In den Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe werden zunehmend mehr ältere Menschen betreut. Deshalb gehört die Begleitung des Sterbens und des Todes, sowie der Umgang mit der Trauer zu den Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte – und diese sind sowohl persönlich wie fachlich anspruchsvoll. (S32/25) Mehr erfahren
10.09. - 11.09.2025
Psychose und Sucht
Die Betreuung von Menschen mit der Doppeldiagnose Psychose und Sucht stellt sowohl in besonderen Wohnformen und Werkstätten als auch im Bereich ambulanter Dienste die Mitarbeitenden vor große Herausforderungen. Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Erscheinungsformen und die Hintergründe. (S95/25) Mehr erfahren
15.09. - 16.09.2025
Erinnerungen pflegen: Biographiearbeit mit geistig behinderten Menschen
Bereits viele Jahrgänge der Mitarbeiter*innen aus Werkstätten für behinderte Menschen sind im Ruhestand oder bereiten sich darauf vor. Durch ihre besondere Situation, dass viele von ihnen ihr Leben in Institutionen verbracht haben, ist es für sie von großer Bedeutung sich immer wieder mit dem „Wer bin ich?“ – „Wo komme ich her?“ zu beschäftigen. Und auch unabhängig vom Alter ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte eine gute Möglichkeit, sich Wünsche und Ziele für den weiteren Lebensweg bewusst zu machen. (S31/25) Mehr erfahren
16.09. - 18.09.2025
Vertiefung und Praxis: Förderdiagnostik und Förderplanung bei Kindern auf der Basis des PEP 3
Zur Vertiefung der Kompetenzen zur Förderdiagnostik und Förderplanung lernen Sie die praktische Anwendung der diagnostischen Instrumente des TEACCH®-Programms kennen. In diesem Kurs wird der PEP 3 vorgestellt. (K25.9a/23) Mehr erfahren
22.09. - 23.09.2025
„Wie komme ich nur in Kontakt mit Dir?!“ – Beziehungsgestaltung mit Menschen mit einer schweren geistigen oder einer mehrfachen Beeinträchtigung
In der Begleitung von Menschen mit einer schweren geistigen oder einer mehrfachen Beeinträchtigung sind Betreuungspersonen immer wieder vor die Herausforderung gestellt, dass die Kontaktaufnahme besonders ist, da der Klient/die Klientin bspw. auf Ansprache scheinbar nicht reagiert oder vielleicht sogar übermäßig durch lachen oder weinen reagiert. Es stellt sich die Frage, ob Kontakt überhaupt gelingt und ob Beziehungen entstehen. Die Fortbildung widmet sich dieser Frage. (S47/25) Mehr erfahren
29.09. - 30.09.2025
Entdecke die Möglichkeiten … - Personenzentrierung und Selbstbestimmung
Die Personenzentrierung steht im Zentrum der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie und die Forderung nach Selbstbestimmung gelten als wesentliche Leitziele für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Personenzentriert zu arbeiten heißt, Ressourcen einer Person wahr- und ernst zu nehmen. Eigene Entscheidungen zu treffen, gehört zur Teilhabe. In diesem Kurs reflektieren wir die Umsetzung von Personenzentrierung und Selbstbestimmung in heilpädagogische Praxis. (S81/25) Mehr erfahren
30.09. - 02.10.2025
Förderung sozialer Kompetenzen bei Menschen mit Autismus
In diesem Seminar geht es um die grundsätzlichen Fähigkeiten und Voraussetzungen zur sozialen Interaktion, die insbesondere Menschen mit Autismus und ähnlichen Entwicklungs-behinderungen oft fehlen. Mit Hilfe eines Erhebungsbogens für soziale Fähigkeiten („Social Skills Assessment“) lassen sich grundlegende Defizite erkennen und geeignete Ansatzpunkte für eine Förderung der sozialen Interaktion identifizieren. (K25.5/24) Mehr erfahren
14.10. - 15.10.2025
Autismus-Spektrum-Störung (ASS) – eine unsichtbare Beeinträchtigung und ihre Konsequenzen für den pädagogischen Alltag
In diesem Seminar vermitteln wir ein Basiswissen zum Thema Autismus. Die Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung bei Personen mit ASS verlangt in der Begleitung viel Strukturierung, damit der Alltag möglichst selbstbestimmt gelingt. Darum erhalten Sie in diesem Seminar einen Überblick über die Methode des „Structured TEACCHing“ nach dem TEACCH®-Ansatz. (S43/25) Mehr erfahren
20.10. - 21.10.2025
„Junge Wilde“ - Junge Menschen mit Lernbehinderungen und herausforderndem Verhalten
Junge Menschen mit Lernbehinderungen und auffälligem Verhalten fragen vermehrt nach einer Aufnahme in die WfbM. Neben positiven Eigenschaften, wie z.B. eine gute Kommunikationsfähigkeit, Interesse an Maschinenarbeit und Beziehungen, zeichnen diesen Personenkreis aber auch fortgesetzte Regelverletzungen, eine hohe Konfliktbereitschaft und eine verminderte Problemlösefähigkeit aus. In diesem Seminar setzen wir uns mit den Bedürfnissen dieser Personengruppe auseinander und suchen nach Antworten für eine gute Bewältigung des Alltags. (S12/25) Mehr erfahren
22.10. - 23.10.2025
-ausgebucht- Doppeldiagnosen: Psychische Erkrankungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung erkennen und angemessen begleiten
Dieser Kurs ist bereits ausgebucht. Vom 20. - 21.11.2025 bieten wir den Kurs unter der Nr. S83/25 ein weiteres Mal an. Menschen mit geistiger Behinderung haben ein erhöhtes Risiko psychischen zu erkranken. Häufige Krankheitsbilder sind Psychosen, Ängste, Zwänge und Depression. Das Erkennen von psychischen Erkrankungen stellt dabei besondere Anforderung an die Betreuenden. In dieser Fortbildung erarbeiten wir Grundlagen, um Verhaltensweisen als Symptome von psychischen Erkrankungen besser zu erkennen und angemessen damit umzugehen (S82/25) Mehr erfahren
27.10. - 29.10.2025
Tanzen macht Spaß, Tanzen macht fit!
Im Tanzworkshop ist Musik drin! Wir tanzen zu eingehenden Rhythmen. Wir lernen auf spielerische Art neue Tanzschritte. Und wir haben Spaß in der Gruppe! (SB51/25) Mehr erfahren
28.10. - 29.10.2025
Familie heute: Wie kann Erziehungs- und Bildungspartnerschaft gelingen?
So vielseitig wie die pädagogischen Ausrichtungen von Kindertagesstätten sind, so vielseitig sind auch die Menschen, die dort tagtäglich ein und ausgehen. Es eint sie, dass sich alle einen sicheren Erziehungs- und Bildungsort für Kinder wünschen. Ein Grund mehr sich zum wiederholten Mal mit dem Thema auseinanderzusetzen, wie die Beteiligung und Mitwirkung von Eltern so wertschätzend gestaltet werden können, dass Vertrauen zueinander entsteht. (S75/25) Mehr erfahren
28.10. - 29.10.2025
Nicht immer einfach: Zusammenarbeit und Gesprächsführung mit Angehörigen
Gespräche mit Angehörigen von Menschen mit einer Behinderung sind nicht immer einfach aber unverzichtbar. Das Spannungsfeld zwischen professionellen Kräften und Angehörigen ist eine dauernde Aufgabe. Im Seminar wird anhand der Praxisbeispiele der Teilnehmenden die Situation von Angehörigen, insbesondere Eltern, von Menschen mit Behinderung thematisiert. Bestehende Konflikte werden analysiert und Strategien für schwierige Gespräche entwickelt. Grundlagen der Gesprächsführung werden vermittelt und in konkreten praktischen Übungen erprobt. (S67/25) Mehr erfahren
03.11.2025
Zusatzqualifikation Heilpädagogik – Fortsetzung folgt
Sie haben bereits den Grundkurs Heilpädagogik absolviert und möchten Ihre Kenntnisse erweitern und vertiefen? Mit dem vorliegenden Fortbildungskonzept bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich für heilpädagogische Praxisfelder, in denen überwiegend erwachsene Menschen betreut und begleitet werden (stationäre und ambulante Wohnbereiche, Offene Hilfen, etc.), zu qualifizieren. (K40/25) Mehr erfahren
03.11. - 05.11.2025
Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung
In diesem Seminar werden die Auswirkungen einer sich verändernden Altersstruktur der zu betreuenden Menschen auf die Behindertenhilfe thematisiert. Wichtige Aspekte des Älterwerdens bei Menschen mit einer geistigen Behinderung werden ausführlich behandelt. Ansätze für die Betreuung und die Kommunikation mit alten geistig behinderten Personen werden vorgestellt. (S30/25) Mehr erfahren
06.11. - 07.11.2025
Fit bleiben - Bewegungsförderung für ältere Menschen mit geistiger Behinderung
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Gestaltung von Bewegungssituationen und Bewegungsstunden insbesondere für Menschen, für die „aktives Sporttreiben“ zu hohe Anforderungen stellt, die aber in Bewegung kommen sollen, damit ihre Gesundheit erhalten bleibt oder sich verbessern kann. (S7/25) Mehr erfahren
17.11. - 18.11.2025
Bedürfnisorientierte Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung - Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
Herausfordernde oder anstrengende Verhaltensweisen begegnen uns täglich auf der Arbeit – manchmal sind es Klient*innen, mit deren Verhalten wir uns konfrontiert sehen, hin und wieder auch Kolleg*innen. GFK ist eine Möglichkeit, die hier sehr hilfreich ist. Gewaltfreie Kommunikation kann uns aber auch in vielen anderen Bereichen unterstützen. (S51/25) Mehr erfahren
18.11. - 20.11.2025
Vertiefung und Praxis: Förderdiagnostik und Förderplanung bei Jugendlichen oder Erwachsenen auf der Basis des TTAP
Zur Vertiefung der Kompetenzen zur Förderdiagnostik und Förderplanung lernen Sie die praktische Anwendung der diagnostischen Instrumente des TEACCH®-Programms kennen. In diesem Kurs wird der TTAP vorgestellt, der für die Diagnostik bei Jugendlichen und Erwachsenen zum Einsatz kommt. (K25.9b/23) Mehr erfahren
20.11. - 21.11.2025
Doppeldiagnosen:Psychische Erkrankungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung erkennen und angemessen begleiten
Menschen mit geistiger Behinderung haben ein erhöhtes Risiko psychischen zu erkranken. Häufige Krankheitsbilder sind Psychosen, Ängste, Zwänge und Depression. Das Erkennen von psychischen Erkrankungen stellt dabei besondere Anforderung an die Betreuenden. In dieser Fortbildung erarbeiten wir Grundlagen, um Verhaltensweisen als Symptome von psychischen Erkrankungen besser zu erkennen und angemessen damit umzugehen (S83/25) Mehr erfahren
20.11. - 21.11.2025
Bindung und Bindungsstörungen im pädagogischen und therapeutischen Kontext
Eine stabile Bindung ist die Basis für emotionale Widerstandsfähigkeit und bildet die Grundlage für den Umgang mit Stress und Krisen. Das Wissen über Bindungstheorien erleichtert es, das Erleben und Verhalten von Menschen besser einordnen und verstehen zu können. Sie erhalten in diesem Kurs einen Überblick über verschiedene Theorien zum Thema Bindung und Bindungsstörung, Sie erkennen eigene mögliche Ressourcen und die der Klient*innen. (S11/25) Mehr erfahren
25.11. - 27.11.2025
Einführung und Grundlagen zum TEACCH® Ansatz
Menschen mit Autismus haben – ganz unabhängig von ihren jeweiligen intellektuellen Fähigkeiten – grundlegende Schwierigkeiten in den Bereichen des sozialen Verhaltens und der Kommunikation. Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung bei Menschen mit Autismus führen dazu, dass sie die Welt anders erleben und entsprechend anders reagieren. Der TEACCH®-Ansatz beinhaltet ein sehr umfassendes, ganzheitliches Konzept zur Förderung und Unterstützung von Menschen mit Autismus. (K25.1/25) Mehr erfahren
25.11.2025
Förderung von Menschen mit Autismus nach dem TEACCH®-Ansatz Intensivcurriculum mit Diagnostik und Förderplanung
Lehrgangsreihe mit 9 Kursteilen Intensivcurriculum, Diagnostik und Förderplanung nach TEACCH® Abschluss mit Zertifikat (K25/25) Mehr erfahren
02.12. - 04.12.2025
Das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten nach TEACCH®
In diesem Seminar geht es um Ursachen und Erklärungsansätzen für problematisches Verhalten bei Menschen mit Autismus (insbesondere fremd- und selbstverletzendes Verhalten). Die Teilnehmer*innen lernen das 5-Phasen-Modell als Instrument der Funktionalen Verhaltensanalyse nach dem TEACCH®-Ansatz kennen und anwenden. (K25.6/24) Mehr erfahren
13.01. - 15.01.2026
Förderdiagnostik und Förderplanung für Kinder und Jugendliche mit Asperger Syndrom/HFA
Die Instrumente des TEACCH-Ansatzes zur Förderdiagnostik eignen sich weniger für Grundschüler und Jugendliche mit Asperger-Syndrom beziehungsweise High-Functioning Autismus. Hier sind wir auf die informelle Förderdiagnostik angewiesen. In diesem Kurs stellen wir eine Sammlung von Materialien, Aufgabenstellungen und Beobachtungsfragen vor, die auf die autismustypischen Verhaltensweisen und Denkstile genau auf diese Kinder und Jugendlichen zugeschnitten sind. (K25.9c/23) Mehr erfahren
27.01. - 29.01.2026
Herausforderungen und Chancen in der Zusammenarbeit mit Eltern und Umfeld
Die Förderung nach dem TEACCH® Ansatz basiert auf der gezielten Gestaltung pädagogischer Situationen und Lernangebote und erfolgt nach Möglichkeit im (pädagogischen) Alltag unter starker Einbeziehung der Bezugspersonen. Daher kommen der Beratung und Anleitung der Bezugspersonen großes Gewicht zu. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit typischen Herausforderungen, die in der Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Bezugspersonen im Rahmen der umfeldbezogenen Arbeit entstehen können (K25.2/25) Mehr erfahren
02.02. - 03.02.2026
Inklusion - Vielfalt erleben und gestalten, mit all ihren Herausforderungen
Inklusion ist in Kindertagesstätten vielfach gelebter Alltag. Deshalb geht es in dieser Fortbildung nicht darum Ihnen „Inklusion“ zu erklären, vielmehr möchten wir Sie dazu einladen, sich mit Fragestellungen zur Vielfalt und Unterschiedlichkeit auf verschiedenen Ebenen zu befassen. (S74/26) Mehr erfahren
10.02. - 12.02.2026
Arbeiten mit dem TEACCH-Ansatz: Praxisreflexion und Fallseminar
Dieser Kursbaustein ist der Reflexion der Umsetzung des TEACCH-Ansatzes durch die Teilnehmer*innen in ihren jeweiligen Praxisfeldern gewidmet. Die Teilnehmer*innen bringen Materialien, Fotos, Videos etc. mit und stellen im Seminar vor, was sie ausprobiert haben und wo sie auf Grenzen gestoßen sind. (K25.7/24) Mehr erfahren
03.03. - 05.03.2026
Praktisches Training TEACCH: Von der förderdiagnostischen Beobachtung zu individuellen Angeboten
Bei Menschen mit Autismus führen Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung dazu, dass sie die Welt anders erleben und entsprechend anders reagieren. Für eine sinnvolle und zielgerichtete pädagogisch-therapeutische Arbeit mit diesem Personenkreis ist es daher unerlässlich, sich mit den Besonderheiten auseinander zu setzen, die mit dem Behinderungsbild des Autismus verbunden sind. In diesem Kurs erleben Sie die informelle Förderdiagnostik und Umsetzung in praktische Hilfen ganz direkt. Wer die Theorie des TEACCH-Ansatzes in Praxis erfahren möchte ist in diesem Kurs genau richtig! (K25.3/25) Mehr erfahren
11.03. - 12.03.2026
Depression und geistige Behinderung
Menschen mit geistiger Behinderung tragen ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung, dazu zählt auch die Depression. Das Wissen über Depression im Zusammenspiel mit geistiger Behinderung erleichtert es, das Erleben und Verhalten von Menschen besser einordnen und verstehen zu können. (S14/26) Mehr erfahren
13.03. - 14.03.2026
Tanzen macht glücklich: „Enjoy the dance!“
Alle Menschen können tanzen! Tanzen macht Spaß, fördert die Kreativität und stärkt das Selbstbewusstsein. Die Teilnehmer*innen an diesem Tanzworkshop erleben Bewegungsfreude mit Musik und können ihre eigenen Ideen einbringen. (SB33/26) Mehr erfahren
24.03. - 25.03.2026
Demenz und Geistige Behinderung
In diesem Seminar zu Demenzerkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung werden Formen, Ursachen, Symptome, Diagnosekriterien sowie konkrete Möglichkeiten und Problematiken der Diagnosestellung besprochen. Die Frage nach Unterschieden einer Demenz zu Menschen ohne eine geistige Behinderung wird im Seminar ebenso Thema sein. (S38/26) Mehr erfahren
30.03. - 01.04.2026
Die ganze Welt ist eine Bühne - integratives Theaterseminar
Theaterspielen macht Spaß! Wir können verschiedene Rollen spielen. Mal sind wir König oder Detektiv. Wir spielen auf der Bühne vor Zuschauern. Wir probieren viel aus. (SB32/26) Mehr erfahren
20.04. - 21.04.2026
Ach du Schreck – was soll ich tun? - Sicher handeln bei psychiatrischen Notfällen
Menschen, die in eine seelische Krise geraten, bringen uns oft an unsere Grenzen. Und, egal, ob im professionellen oder privaten Kontext, fühlen wir uns manchmal hilflos und überfordert. Um solchen Situationen gegenüber besser gewappnet zu sein, wollen wir uns im Seminar mit verschiedenen Formen und Bewältigungsmöglichkeiten psychischer/psychiatrischer Notfallsituationen beschäftigen. (S17/26) Mehr erfahren
27.04. - 28.04.2026
Emotionale Entwicklung bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen
Die emotionale Entwicklung, kognitive Beeinträchtigungen und schwieriges bzw. auffälliges Verhalten stehen in engem Zusammenhang. Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen haben oft ein geringeres emotionales Entwicklungsalter im Vergleich zu ihrem chronologischen Alter. Findet das emotionale Entwicklungsalter im Betreuungsalltag keine Berücksichtigung kann daraus schwieriges Verhalten entstehen, welches für alle Beteiligten zu Ohnmacht und Hilfslosigkeit führt. (S65/26) Mehr erfahren
29.04. - 30.04.2026
Unfähig oder faul? – Beschäftigte mit funktionalen Leistungsstörungen des Gehirns verstehen und angemessen fördern
„Man sieht ihm seine Behinderung ja nicht an!“ ist ein Ausruf von Fachkräften, die mit Menschen mit Leistungsstörungen des Gehirns zusammen arbeiten, die aber nur „leicht“ behindert sind. In dieser Fortbildung erhalten Sie Hintergrundinformationen zu diesem Behinderungsbild und erfahren, was Sie tun können, um Beschäftigte, die davon betroffen sind, gut zu unterstützen. (S96/26) Mehr erfahren
05.05. - 07.05.2026
Einführung in formelle Instrumente zur Förderdiagnostik und Förderplanung
In diesem Kurs werden die drei diagnostischen Verfahren vorgestellt, die im TEACCH®-Programm entwickelt wurden und dort im Rahmen der üblichen Diagnostik angewendet werden: die CARS (Autismus-Schätzskala), das PEP-R/PEP-3 (Entwicklungs- und Verhaltensprofil für Kinder), das TTAP (Kompetenzprofil für Jugendliche und Erwachsene). Sie lernen Aufgabenstellungen und verwendetes Testmaterial kennen. (K25.8/24) Mehr erfahren
08.05. - 08.05.2026
„So kann man doch nicht leben?!“ – Chaos in Messie-Wohnungen
Die professionelle Begleitung von Menschen mit Messie-Verhalten ist besonders herausfordernd. Nicht nur das pathologische Horten von Gegenständen und/oder das Verwahrlosen der Wohnumgebung ist schwer auszuhalten, sondern auch das unzuverlässige Verhalten im Umgang, macht eine Zusammenarbeit kompliziert. In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit den Ursachen und Auswirkungen des Messie-Phänomens aber auch mit einer professionellen Kontaktgestaltung zu Klient*innen mit Messie-Verhalten. (S16/26) Mehr erfahren
11.05. - 13.05.2026
Das TEACCH® Communication Curriculum: Förderung der spontanen Kommunikation bei nicht und wenig sprechenden Menschen mit Autismus
Die Entwicklung von Kommunikationsfähigkeiten ist immer ein zentrales Thema in Bezug auf die Arbeit mit Personen mit einer Autismus-Spektrum-Diagnose. Dies ist keineswegs auf die Sprachentwicklung beschränkt! Das TEACCH®-Communication Curriculum bietet einen strukturierten Ansatz zur Erhebung der spontanen funktionalen Kommunikation sowie zur Förderplanung für Personen mit keinen oder nur geringen verbalen Fähigkeiten. (K25.4a/25) Mehr erfahren
01.06. - 03.06.2026
Der Umgang mit provozierenden, aggressiven und anderen schädigenden Verhaltensweisen
Heftige Aggressionen haben vielfältige Ursachen und unterschiedlichen Sinn. Oft haben sie sich über Jahre entwickelt und verfestigt – immer haben sie fatale Wirkung. Zerstörte Gegenstände, Selbstverletzungen, Bedrohen oder Angreifen von Mitmenschen belasten das Zusammenleben, die pädagogische Arbeit und die notwendigen positiven menschlichen Beziehungen. (S9/26) Mehr erfahren
08.06.2026
Zusatzqualifikation Praxisanleitung
Zu einer fundierten Aus- und Weiterbildung in sozialen Berufen gehören neben den theoretischen und schulischen ebenso die fachpraktischen Anteile. Damit in der Praxis „gelernt“ werden kann, bedarf es einer kompetenten Begleitung in der Praxis durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Praxisanleiter*innen haben die Aufgabe, eine gute fachpraktische Ausbildung zu gewährleisten, sie repräsentieren und profilieren die Einrichtung als Ausbildungsbetrieb. (L40/26) Mehr erfahren
09.06.2026
Grundkurs Heilpädagogik – Der Anfang ist gemacht
In Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe finden sich immer häufiger Mitarbeitende, die keine pädagogische bzw. sonderpädagogische Ausbildung haben. Trotzdem bringen diese Mitarbeiter*innen genug Motivation, Empathie und Lebenserfahrung für die Begleitung und Betreuung von Menschen mit Behinderung mit. Diesem Personenkreis möchten wir mit dem Grundkurs die Möglichkeit geben, heilpädagogische, methodische und rechtliche Grundkenntnisse für die Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen zu erwerben und zu vertiefen. Lehrgangsreihe mit 4 Kursteilen Abschluss mit Zertifikat (K30/26) Mehr erfahren
15.06. - 15.06.2026
Arbeitsweltbezogene Teilhabe von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Das Recht auf Teilhabe an einer „ zugänglichen“ Arbeitswelt und das Sammeln von Arbeitserfahrungen ist ein ganz wesentlicher Bereich der Inklusion von Menschen mit schweren Behinderungen. (S41/26) Mehr erfahren
16.06. - 18.06.2026
Wege zu effektiverer Kommunikation ...mit autistischen Menschen mit guten sprachlichen Fähigkeiten
In diesem Seminar wird auf das TEACCH®-Communication Curriculum zurück gegriffen, dieses wird jedoch auf die Zielgruppe der Personen aus dem Autismus-Spektrum, die zwar viele sprachliche Fähigkeiten haben, aber dennoch in ihrer Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigt sind, erweitert. Nach einer Einführung in die Struktur und Herangehensweise des TEACCH® Communication Curriculums geht es um die Erhebung der individuellen Herausforderungen in der Kommunikation bei Menschen mit Asperger Syndrom bzw. High-functioning Autism. (K25.4b/25) Mehr erfahren
17.06. - 18.06.2026
„Wer bin ich und wer bin ich nicht“ – Zusammenarbeit mit Angehörigen und Umfeld
Die Zusammenarbeit mit Eltern von Menschen mit Beeinträchtigung verdient besondere Beachtung – egal ob die Kinder noch klein oder ob die Söhne und Töchter schon längst im Erwachsenenalter sind Zu den Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte in den Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe gehört es, mit Distanz auf die Entwicklung und vor allem die Entwicklungsmöglichkeiten zu blicken. (S69/26) Mehr erfahren
18.06. - 19.06.2026
Borderline-Persönlichkeitsstörung und Sucht
Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt sind, haben ein stark erhöhtes Risiko zusätzlich eine Suchterkrankung zu entwickeln. Viele nehmen Substanzen ein und werden davon abhängig süchtig. In dieser Fortbildung wird besonders auf die Dynamik der Doppeldiagnose eingegangen. (S99/26) Mehr erfahren
30.06. - 02.07.2026
Ägypten – Land der Pyramiden und Pharaonen
In diesem Kurs geht es um das alte Ägypten. Wir beantworten diese Fragen: Wie haben die Menschen vor 4000 Jahren am Nil gelebt? Was ist ein Pharao? Was hat es mit den Pyramiden auf sich? (SB7/26) Mehr erfahren
06.07. - 08.07.2026
Bewegen macht Spaß!
Einfache Sport- und Bewegungsspiele, die Spaß machen und Körperübungen zum fit bleiben! Alle Menschen bewegen sich gerne. Im Kurs bewegen wir uns viel. Wir machen ruhige Übungen. Wir spielen, tanzen, toben und haben Spaß. (SB36/26) Mehr erfahren
31.08. - 01.09.2026
… dafür habe ich keine Zeit! - Tipps und Tricks zum optimalen Zeitmanagement im Betreuungsalltag
„Ich habe für nichts Zeit.“ Diesen oder einen ähnlichen Satz haben Sie bestimmt schon öfter gehört oder gesagt. Kennen Sie das Gefühl, ständig Zeitnot zu haben und nicht zu Ihrer eigentlichen Arbeit zu kommen? In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Ansätze kennen, wie Sie Ihren Betreuungsalltag zeitlich besser gestalten können. (S64/26) Mehr erfahren
01.09. - 03.09.2026
Vertiefung und Praxis: Förderdiagnostik und Förderplanung bei Kindern auf der Basis des PEP 3
Zur Vertiefung der Kompetenzen zur Förderdiagnostik und Förderplanung lernen Sie die praktische Anwendung der diagnostischen Instrumente des TEACCH®-Programms kennen. In diesem Kurs wird der PEP 3 vorgestellt. (K25.9a/24) Mehr erfahren
02.09. - 03.09.2026
„Junge Wilde“ - Junge Menschen mit Lernbehinderungen und herausforderndem Verhalten
Junge Menschen mit Lernbehinderungen und auffälligem Verhalten fragen vermehrt nach einer Aufnahme in eine Werkstatt oder in die Betreuung wohnbezogener Dienste. Fachkräfte aus allen Bereichen sind aufgefordert, sich mit den Bedürfnissen der ‚jungen Wilden‘ auseinanderzusetzen und Antworten für die gute Bewältigung des Alltags zu finden. (S12/26) Mehr erfahren
04.09. - 04.09.2026
„Alles in Ordnung bei dir?“ – Wenn psychische Belastungen die Ausbildung bestimmen
Auszubildende sehen sich heutzutage mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Der Einstieg in das Berufsleben bringt neue Aufgaben, ungewohnte Anforderungen und zahlreiche neue Erfahrungen mit sich. Viele Auszubildende zeigen sich dabei nur begrenzt psychisch belastbar, manche reagieren aggressiv oder depressiv mit Rückzug oder gar Anzeichen einer Burn-Out-Symptomatik. Erfahrene Praxisanleiter*innen und Führungsverantwortliche stehen diesem Phänomen oft ratsuchend gegenüber. (S15/26) Mehr erfahren
14.09. - 15.09.2026
„Wie komme ich nur in Kontakt mit Dir?!“ – Beziehungsgestaltung mit Menschen mit einer schweren geistigen oder einer mehrfachen Beeinträchtigung
In der Begleitung von Menschen mit einer schweren geistigen oder einer mehrfachen Beeinträchtigung sind Betreuungspersonen immer wieder vor die Herausforderung gestellt, dass die Kontaktaufnahme besonders ist, da der Klient/die Klientin bspw. auf Ansprache scheinbar nicht reagiert oder vielleicht sogar übermäßig durch lachen oder weinen reagiert. Es stellt sich die Frage, ob Kontakt überhaupt gelingt und ob Beziehungen entstehen. Die Fortbildung widmet sich dieser Frage. (S47/26) Mehr erfahren
28.09. - 30.09.2026
Zwischen den Stühlen - Teamleitung mit Fach- und Führungsauftrag
Teamleitungen in Wohneinrichtungen oder Diensten, die Menschen mit Behinderung begleiten, sind häufig Fachkräfte aus dem Team, das sie leiten. Sie wollen kollegial arbeiten, sich nicht als Vorgesetzte fühlen und gleichzeitig haben sie Aufgaben seitens der Organisation wahrzunehmen, die sie als Leitungskräfte auszeichnen. (S45/26) Mehr erfahren
30.09. - 01.10.2026
Gewalt. Macht. Angst.
Wo immer Menschen miteinander leben und arbeiten, können Angst, Macht und Gewalt zutage treten. Vielleicht kennen Sie es aus Ihrem Betreuungsalltag: körperliche Übergriffe wie Schlagen, Gegenstände werfen, Beißen, Kratzen, Spucken. Oder psychische Gewalt wie Drohungen, aggressives Anschreien, Einschüchterungen aber auch Demütigungen, Abwertung oderbewusstes Ignorieren. Nicht selten stecken dahinter Ängste – auf beiden Seiten. (S85/26) Mehr erfahren
01.10. - 02.10.2026
Bindung und Bindungsstörungen im pädagogischen und therapeutischen Kontext
Eine stabile Bindung ist die Basis für emotionale Widerstandsfähigkeit und bildet die Grundlage für den Umgang mit Stress und Krisen. Das Wissen über Bindungstheorien erleichtert es, das Erleben und Verhalten von Menschen besser einordnen und verstehen zu können. Sie erhalten in diesem Kurs einen Überblick über verschiedene Theorien zum Thema Bindung und Bindungsstörung, Sie erkennen eigene mögliche Ressourcen und die der Klient*innen. (S11/26) Mehr erfahren
29.10. - 30.10.2026
Fit bleiben - Bewegungsförderung für ältere Menschen mit geistiger Behinderung
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Gestaltung von Bewegungssituationen und Bewegungsstunden insbesondere für Menschen, für die „aktives Sporttreiben“ zu hohe Anforderungen stellt, die aber in Bewegung kommen sollen, damit ihre Gesundheit erhalten bleibt oder sich verbessern kann. (S7/26) Mehr erfahren
02.11. - 03.11.2026
Herausforderndes Verhalten: Systemisch betrachtet
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Beeinträchtigung wird häufig gleichgesetzt mit selbst- und fremdaggressivem Verhalten. Herausfordernde Situationen entstehen auch durch unterschiedlich schwierige Verhaltensweisen. In diesem Kurs analysieren wir aus systemsicher Sicht, was die Situation im Umgang mit schwierigem Verhalten von Klient*innen herausfordernd macht und wie wir diesen Herausforderungen professionell begegnen können. (S97/26) Mehr erfahren
03.12. - 04.12.2026
Affektive Störungen – Depression, Manie und Bipolare Störungen erkennen und angemessen begleiten
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Doch noch immer sind Irrtümer und Unwissen über die schwerwiegende Erkrankung weit verbreitet. Auch bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, davon gehen Fachleute aus, stellen Depressionen die häufigste psychische Störung dar. Bei diesem Personenkreis findet dies aber oft noch weniger Beachtung, da die Verhaltensweisen der Betroffenen die Diagnose „Depression“ meist nicht auf den ersten Blick nahelegen. Seltener treten Manie und Bipolare Störungen auf. Ziel des Seminars ist es, Betroffene besser zu verstehen und ihnen geeignete Unterstützungen und Hilfen anzubieten. (S84/26) Mehr erfahren
 
Wir kommen zu Ihnen: Inhouse oder online
Es gibt eine Reihe guter Gründe, Fortbildungen innerhalb der eigenen Einrichtung oder im Einrichtungsverbund durchzuführen. Wir beraten Sie gerne bei der Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter*innen. (Inh2022) Mehr erfahren